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Auf dem Trantenrother Hof leben viele Tiere. Schweine, Rinder, Pferde, Hühner, Laufenten, Ziegen sowie ein Pfau und dessen Frau bewohnen das Gelände des Hofes. Sie sorgen für den biologisch-dynamischen Dünger, der für die Demeter-Landwirtschaft benötigt wird.
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Unsere Mutterkuh Vera schenkt jedes Jahr einem hofeigenen Kälbchen das Leben und ist auch für die anderen Rinder eine Art Mutterersatz bzw. Leitkuh. Die zugekauften Rinder sind natürlich von anderen zertifizierten Demeter- bzw. Biolandbetrieben aus unserer Nähe. Auf diesem Bild ist Vera mit ihrem eigenen Kalb und Adoptivkindern zu sehen, die nach unseren SchülerpraktikantInnen benannt werden.
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Von April bis Ende Oktober tollen sie auf unseren Kleegrasweiden herum. Den Winter über stehen sie im Stall und werden mit Heu und Silo aus eigener Produktion gefüttert. Nach ca. 2-3 Jahren kommen sie dann in den Kuhhimmel und danach in verschiedenen aber durchweg leckeren Variationen in die Kühltheke.
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Unsere Schweinebande, gerne auch mobile Biotonnen genannt, wird benannt nach der Nibelungensage - also sollte mal wieder "Hagen" oder "Brunhild" auf dem Tisch landen, keine Angst: die sind noch frisch!!! Die quirligen Ferkel verbringen bis zu einem Jahr im Stall mit großem Auslauf und vernaschen riesige Mengen an selbsterzeugtem, geschrotetem...
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...Gerste-Erbse-Gemenge und Gemüseabfällen. Dann werden auch sie geschlachtet. Ein paar Tage später haben Sie dann die Qual der Wahl zwischen Schnitzel, Kotelett, Braten, Speck, Mettenden, Wurst und vielen anderen Spezialitäten. Die weiteren wichtigen Aufgaben der Tiere: Fett werden, schön aussehen und glücklich sein.
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Seit 2004 beglücken uns 250 Hühner mit ihren frischen Eiern. Sie können im Freilandgehege nach Herzenslust scharren und picken einiges an eigen produzierten Weizen. An frischen Gemüseabfällen und Rasenschnitt fehlt es auch nicht.
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Die Ziegen mähen Rasen, die Hühner legen Eier, die indischen Laufenten fressen Schnecken, während die Pferde mit viel Liebe gehegt, gepflegt und geritten werden.
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Der eitle Pfau mit seiner Frau: Das beste Wachpersonal für den Laden. Am liebsten kontrollieren sie, ob die Scheiben auch schön geputzt sind.
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Wenn die Kinder das kleine Reich der Ziegen betreten dürfen, wird man an einen Streichelzoo erinnert. 2005 haben die Ziegen Nachwuchs bekommen: Zwei kleine Zicklein erbilckten auf dem Trantenrother Hof das Leben.
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Wenn Steffi Dittmar die Hühner ruft, bleibt nicht eines im Stall. Dann kommen sie sofort herbeigerannt, weil es wie immer einen Eimer Weizen gibt. Der Weizen wird mit einigen lockeren Würfen aus dem Handgelenk so verteilt, dass jedes Huhn etwas zu picken hat und sogar ein blindes Huhn auch mal ein Korn finden würde. ;-) An dieser Stelle ein hoffentlich ebenso lange währendes Dankeschön für Steffis bereits einige Jahre währende ehrenamtliche Sorge um alle Tiere des Hofes.
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